„Wir müssen umdenken!“

Stadtentwicklung

Christiane Laschinski (li.) und Martina Schnell (re.) am prägnanten Baum an der Kreishandwerkerschaft

 Ratsfrau Martina Schnell und Bezirksvertreterin Christiane Laschinski für „Green building“

„Green buildung“ ist das neudeutsche Wort für ein Gewerbegebiet, bei dem Natur, Grünflächen und Bäume mit eingeplant werden. Aktuell wird in Bochum Mark 51/7, also das ehemalige Opel-Gelände, so entwickelt.

 

„Für die Gestaltung neuer Gewerbegebiete in Bochum ist Mark 51/7 für uns ein Vorbild. Wir müssen umdenken und nicht nur die zu errichtenden Gebäude im Blickfeld haben. Das wird nicht ganz einfach sein“, so die Hofsteder SPD-Ratsfrau Martina Schnell. Aktuell denke sie an die neu zu gestaltenden Gewerbeflächen nahe dem Schlachthof an der Freudenbergstraße und am ehemaligen Bildungszentrum Handwerk an der Poststraße in Hofstede. „In diesen Gewerbegebieten muss die Verwaltung Bäume und Grünflächen einplanen, um sie aufzuwerten und attraktiver zu gestalten. Sie werden dann von den Anwohnern sicherlich besser akzeptiert werden“, unterstreicht Martina Schnell.

 

Die Hofsteder SPD-Bezirksvertreterin Christiane Laschinski ergänzt: „Die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze und der Wirtschaft sind uns ebenso wichtig wie der Schutz von Natur, Umwelt und Klima, schließlich ist der Mensch Teil der Natur. Um leben zu können, ist er auf Arbeit und Wirtschaftsentwicklung angewiesen. Das haben wir als SPD auch im Blick.“

 

Martina Schnell: „Wir müssen in Bochum Arbeitsplätze, Gewerbe und Grün unter einen Hut bekommen. Gewerbe und Grün dürfen sich nicht mehr ausschließen.“

Und Christiane Laschinskiweiter: „Das wird Ziel unserer sozialdemokratischen Kommunalpolitik in den nächsten Jahren sein.“

 

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